Informationen für unsere Kunden / Online Trainings (Coronavirus)

Marcel Klemet • 16. März 2020

Online Trainings und Online Besprechungen in den nächsten Wochen.


Sehr geehrte Kunden und Partner,

die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter und Kunden ist für uns von zentraler Bedeutung. Daher haben wir uns entschieden alle geplanten offenen Seminare abzusagen bzw. keine weiteren mehr zu planen. 

Kundentermine bei Ihnen vor Ort führen wir derzeit nicht durch. Gerne können wir hier auf Telefonkonferenzen oder aber auch Online Besprechungen ausweichen.

Gleichzeitig möchten wir Sie weiterhin bestmöglich und in gewohnter Qualität bei Ihren Weiterbildungsmaßnahmen unterstützen.

Inhouse Trainings

Seminare und Workshops bei unseren Kunden vor Ort können in kleinen Gruppen vor Ort weiterhin wie gewohnt stattfinden. Wenn Teilnehmer sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten aufgehalten haben oder es in Ihrem Unternehmen Verdachtsfälle 
gibt, möchten wir Sie bitten, nicht an unseren Trainings teilzunehmen zum Schutz unserer Trainer und Ihrer Kolleginnen und Kollegen.

Online Trainings 

Auch in der Vergangenheit haben wir bereits diverse online Trainings durchgeführt. Das Angebot wird nun natürlich erweitert. 
Somit können wir derzeit alle unserer Trainings (Office, techn. IT und Soft Skill Seminare) mit verschiedenen Tools remote durchführen.
Dazu nutzen wir je nach Anwendungsfall Tools wie zum Beispiel:
  • MSTeams
  • Skype
  • Zoom
  • Webex 
Damit können die Teilnehmer auch aus dem Home Office an unseren Trainings teilnehmen. 
Es wird lediglich ein Internetzugang benötigt.
  
Sprechen Sie uns gerne an, damit wir gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung erarbeiten können.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung. Gerne stehen wir für Ihre Fragen telefonisch unter 04203-708474-0 oder per Mail unter office@mk-contrain.de zur Verfügung.


16. März 2026
Dieser Beitrag zeigt, wie Teams Premium Administratoren hilft, Meeting-Sicherheit und Compliance mit Advanced Meeting Protection, Sensitivity Labels und vordefinierten Vorlagen zu standardisieren, das Nutzererlebnis durch Corporate Branding und klare Richtlinien zu vereinheitlichen und große Formate wie Webinare, Town Halls und Virtual Appointments professionell zu orchestrieren. Zudem erhalten IT-Verantwortliche praxisnahe Hinweise zu Lizenzierungsmodellen, Rollout-Vorgehen (Pilot, Policies, Gruppenlizenzierung), Monitoring und Best Practices. Ideal für Organisationen, die Risiken reduzieren, den Markenauftritt stärken und operative Effizienz heben möchten – auf Wunsch begleiten wir Sie mit passgenauen Inhouse-Schulungen und Admin-Guides bis zum erfolgreichen Premium-Rollout.
von Marcel Klemet 22. Februar 2026
Die Zukunft ist da – und sie bringt neue Pflichten mit sich: Ab Februar 2025 gilt die neue EU-Verordnung über Künstliche Intelligenz (KI-VO). Ein zentrales Element dieser Verordnung ist die Schulungspflicht im Bereich KI. Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln oder nutzen, müssen künftig sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden über die nötige Kompetenz im Umgang mit diesen Technologien verfügen. Was bedeutet das konkret? KI-Kompetenz wird Gesetz Egal ob automatisierte Bewerbungsverfahren, smarte Produktionsprozesse oder Chatbots im Kundenservice – Künstliche Intelligenz ist längst im betrieblichen Alltag angekommen. Doch je intensiver die Nutzung, desto größer die Verantwortung: Laut KI-VO müssen Arbeitgeber gewährleisten, dass Mitarbeitende geschult sind und die Risiken beim Einsatz von KI einschätzen können. Wer ist betroffen? Die Schulungspflicht gilt branchen- und größenunabhängig – entscheidend ist allein, ob Mitarbeitende im Arbeitsalltag mit KI-Systemen in Berührung kommen. Die Verordnung unterscheidet dabei zwei Rollen: Anbieter, die eigene KI-Systeme entwickeln und vertreiben. Betreiber, die externe KI-Systeme für ihre Zwecke nutzen. Beide Gruppen sind zur Förderung der KI-Kompetenz verpflichtet. Was Unternehmen jetzt tun sollten Da es keine einheitlichen Vorgaben zur Schulungsgestaltung gibt, ist Eigeninitiative gefragt. Empfehlenswert ist zunächst eine Bedarfsanalyse: Welche KI-Anwendungen kommen im Unternehmen zum Einsatz? Welche Risiken bestehen? Wer arbeitet konkret mit KI? Darauf aufbauend können Unternehmen individuelle Schulungskonzepte entwickeln – von Grundlagentrainings bis hin zu internen Richtlinien für den verantwortungsvollen KI-Einsatz. Dokumentation und Aufsicht Zwar fordert die Verordnung keine verpflichtende Dokumentation der Schulungsmaßnahmen, doch aus Gründen der Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist sie ratsam. Die Bundesnetzagentur wird als Aufsichtsbehörde fungieren, konkrete Leitlinien folgen bis August 2025. Wer jetzt proaktiv handelt, minimiert nicht nur Haftungsrisiken, sondern stärkt auch die digitale Kompetenz im eigenen Unternehmen. Sprechen SIe uns gerne an.
3. Februar 2026
Dieser Beitrag erläutert, wie OneDrive‑Verknüpfungen ausgewählte Ordner aus SharePoint und Microsoft Teams effizient in den persönlichen Arbeitsbereich bringen – mit konsistenten Berechtigungen, ohne Vollsynchronisation und ohne Datenduplikate. Sie erhalten praxisnahe Einsatzszenarien, Vor‑ und Nachteile sowie eine prägnante Entscheidungshilfe Verknüpfung vs. Synchronisation inklusive Governance‑Tipps. Für eine nachhaltige Einführung unterstützen wir Sie mit passgenauen Inhouse‑Schulungen zu OneDrive, SharePoint und Teams – vom Konzept bis zum passenden Trainer.
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