Optimieren Sie Ihre Zusammenarbeit: Die neuesten Funktionen in Microsoft Teams

5. Februar 2025

Microsoft Teams entwickelt sich stetig weiter und bringt regelmäßig neue Funktionen heraus, die die Zusammenarbeit effizienter und angenehmer gestalten. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die neuesten Updates, die Teams-Nutzer in Kürze erwarten dürfen.

Registerkarte „Freigegeben“ im Chat

Eine der bemerkenswertesten Neuerungen betrifft die bisher als „Dateien“ bekannte Registerkarte in 1:1-Chats. Diese wird nun als „Freigegeben“ bezeichnet und um einige nützliche Funktionen erweitert. Wo zuvor nur Dateien gelistet wurden, die im Chat geteilt wurden, finden Sie jetzt eine umfassendere Übersicht. Hinzu kommen zuletzt verwendete Dateien, alle Dateien sowie relevante Links, die mit einer Bildvorschau angezeigt werden. Diese Erweiterung erleichtert das Auffinden von Inhalten erheblich.

Verbesserte Verwaltung von freigegebenen Kanälen

Ein weiterer Highlight ist die Funktion zur Verwaltung von freigegebenen Kanälen. Diese ermöglichen die Zusammenarbeit über verschiedene Mandanten hinweg. Nutzer können nun über einen einfachen Kanallink den Zugang zu einem freigegebenen Kanal beantragen. Damit wird die Verwaltung von Anfragen zum Beitritt zu diesen Kanälen erheblich erleichtert, wovon Teams auf Desktop und Mac profitieren.

Unkomplizierteres Kopieren und Einfügen von Nachrichten

Lange überfällig: Beim Kopieren und Einfügen von Nachrichten in Teams wird jetzt auf die Mitnahme von Zeitstempeln oder Autorennamen verzichtet. Diese Änderung spart Zeit und Arbeitsschritte, besonders wenn Unterhaltungen weitergeleitet oder in Dokumente extrahiert werden.

Anzeigen von Anhängen in Kalendern

Ein weiteres hilfreiches Update betrifft die Anzeige von Datei-Anhängen in Besprechungseinladungen. Zuvor in Outlook hinzugefügte Anhänge können nun direkt in Teams eingesehen und heruntergeladen werden. Diese Integration erleichtert den Zugriff auf wichtige Dokumente und verbessert die Vorbereitung auf Besprechungen in Teams erheblich.

Nahtloser Abonnementprozess über Teams

Für Administratoren und Endbenutzer gibt es eine Vereinfachung beim Erwerb von App-Abonnements von Drittanbietern. Diese können direkt über das Teams Admin Center sowie den Teams App Store abgeschlossen werden. Dies optimiert den Prozess für die Bewertung und den Kauf von App-Angeboten erheblich.

Einsatz von Besprechungsnotizen als Loop-Komponenten

Zu guter Letzt gibt es neue Möglichkeiten durch die Integration von Microsoft Loop-Komponenten. Während einer Besprechung können Sie Notizen direkt als Loop-Komponenten anlegen, die dann nahtlos in anderen Microsoft-Anwendungen weiterverwendet werden können. Dies erlaubt eine dynamische und kontinuierliche Bearbeitung von Inhalten über verschiedene Plattformen hinweg und unterstützt eine flexible und vernetzte Arbeitsweise.

Mit diesen neuen Funktionen bietet Microsoft Teams eine Vielzahl von Verbesserungen, die auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt zugeschnitten sind. Bleiben Sie gespannt auf kommende Updates, die die Zusammenarbeit in Ihrem Team weiter vereinfachen und optimieren werden.

16. März 2026
Dieser Beitrag zeigt, wie Teams Premium Administratoren hilft, Meeting-Sicherheit und Compliance mit Advanced Meeting Protection, Sensitivity Labels und vordefinierten Vorlagen zu standardisieren, das Nutzererlebnis durch Corporate Branding und klare Richtlinien zu vereinheitlichen und große Formate wie Webinare, Town Halls und Virtual Appointments professionell zu orchestrieren. Zudem erhalten IT-Verantwortliche praxisnahe Hinweise zu Lizenzierungsmodellen, Rollout-Vorgehen (Pilot, Policies, Gruppenlizenzierung), Monitoring und Best Practices. Ideal für Organisationen, die Risiken reduzieren, den Markenauftritt stärken und operative Effizienz heben möchten – auf Wunsch begleiten wir Sie mit passgenauen Inhouse-Schulungen und Admin-Guides bis zum erfolgreichen Premium-Rollout.
von Marcel Klemet 22. Februar 2026
Die Zukunft ist da – und sie bringt neue Pflichten mit sich: Ab Februar 2025 gilt die neue EU-Verordnung über Künstliche Intelligenz (KI-VO). Ein zentrales Element dieser Verordnung ist die Schulungspflicht im Bereich KI. Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln oder nutzen, müssen künftig sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden über die nötige Kompetenz im Umgang mit diesen Technologien verfügen. Was bedeutet das konkret? KI-Kompetenz wird Gesetz Egal ob automatisierte Bewerbungsverfahren, smarte Produktionsprozesse oder Chatbots im Kundenservice – Künstliche Intelligenz ist längst im betrieblichen Alltag angekommen. Doch je intensiver die Nutzung, desto größer die Verantwortung: Laut KI-VO müssen Arbeitgeber gewährleisten, dass Mitarbeitende geschult sind und die Risiken beim Einsatz von KI einschätzen können. Wer ist betroffen? Die Schulungspflicht gilt branchen- und größenunabhängig – entscheidend ist allein, ob Mitarbeitende im Arbeitsalltag mit KI-Systemen in Berührung kommen. Die Verordnung unterscheidet dabei zwei Rollen: Anbieter, die eigene KI-Systeme entwickeln und vertreiben. Betreiber, die externe KI-Systeme für ihre Zwecke nutzen. Beide Gruppen sind zur Förderung der KI-Kompetenz verpflichtet. Was Unternehmen jetzt tun sollten Da es keine einheitlichen Vorgaben zur Schulungsgestaltung gibt, ist Eigeninitiative gefragt. Empfehlenswert ist zunächst eine Bedarfsanalyse: Welche KI-Anwendungen kommen im Unternehmen zum Einsatz? Welche Risiken bestehen? Wer arbeitet konkret mit KI? Darauf aufbauend können Unternehmen individuelle Schulungskonzepte entwickeln – von Grundlagentrainings bis hin zu internen Richtlinien für den verantwortungsvollen KI-Einsatz. Dokumentation und Aufsicht Zwar fordert die Verordnung keine verpflichtende Dokumentation der Schulungsmaßnahmen, doch aus Gründen der Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist sie ratsam. Die Bundesnetzagentur wird als Aufsichtsbehörde fungieren, konkrete Leitlinien folgen bis August 2025. Wer jetzt proaktiv handelt, minimiert nicht nur Haftungsrisiken, sondern stärkt auch die digitale Kompetenz im eigenen Unternehmen. Sprechen SIe uns gerne an.
3. Februar 2026
Dieser Beitrag erläutert, wie OneDrive‑Verknüpfungen ausgewählte Ordner aus SharePoint und Microsoft Teams effizient in den persönlichen Arbeitsbereich bringen – mit konsistenten Berechtigungen, ohne Vollsynchronisation und ohne Datenduplikate. Sie erhalten praxisnahe Einsatzszenarien, Vor‑ und Nachteile sowie eine prägnante Entscheidungshilfe Verknüpfung vs. Synchronisation inklusive Governance‑Tipps. Für eine nachhaltige Einführung unterstützen wir Sie mit passgenauen Inhouse‑Schulungen zu OneDrive, SharePoint und Teams – vom Konzept bis zum passenden Trainer.
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