Neuerungen in Office 365 & Office 2019

Marcel Klemet • 5. Oktober 2018

Office 2019 als Standalone und Microsoft Teams kostenlos

Seit Ende September ist Office 2019 als lokale Version verfügbar. Für Cloud Nutzer (Office365) sind wie immer alle Updates bereits enthalten.

Office 2019 bietet App-übergreifende Funktionen, mit denen Benutzer in kürzerer Zeit erstaunliche Inhalte erstellen können. In PowerPoint 2019 können Sie filmische Präsentationen mit neuen Funktionen wie Morphen und Zoomen erstellen. Und die verbesserten Freihandfunktionen in allen Apps in Windows, wie z. B. das Roaming Pencil Case, die Drucksensibilität und die Kippeffekte, ermöglichen es Ihnen, Dokumente auf intuitive Weise zu erstellen.

Auch Excel erhält einige neue Funktion zur Datenanalyse, inkl. neuer Formeln und Diagrammen.

Übersicht der neuen Funktionen

Die in Office 2013 eingeführte moderne Bereitstellungstechnologie Klick-und-Los (Click-to-Run, C2R) wird nun zur Bereitstellung und Aktualisierung von Office auf Hunderten von Millionen Geräten weltweit eingesetzt. Mit Office 2019 wird die lokalen Versionen von Office auf C2R verlagert, um Kosten zu senken und die Sicherheit zu verbessern. Zu den Vorteilen von C2R gehören vorhersehbare monatliche Sicherheitsupdates, aktuelle Apps bei der Installation, reduzierter Netzwerkbedarf durch die Optimierungstechnologie für Downloads unter Windows 10 und ein einfacher Upgradepfad zu Office 365 ProPlus.

Microsoft Teams Gratis-Version

Microsoft Teams für eine leistungsfähige Teamumgebung, die Chats, Besprechungen, Telefonie, Dateien und Anwendungen an einem zentralen Ort in Microsoft 365 zusammenführt. Mehr als 200.000 Unternehmen in 181 Ländern nutzen Teams laut Microsoft bereits.

Die Gratis-Version bietet folgende Vorteile für bis zu 300 Personen:

  • Unbegrenzte Chatnachrichten und uneingeschränkte Suche
  • Integrierte Audio- und Videoanrufe für Einzelpersonen, Gruppen und Personalversammlungen
  • 10 GB Dateispeicher für Teams plus 2 GB persönlicher Speicher pro Person
  • Gemeinsame Gestaltung von Inhalten in Echtzeit mit Office Online-Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint und OneNote
  • Mehr als 140 Businessanwendungen zur Integration in Teams – darunter Adobe, Evernote und Trello
  • Nahtlose Kommunikation und Teamarbeit mit internen und externen Personen – unterstützt durch die sichere, globale Infrastruktur von Microsoft

Gratis Version von Teams:
http://www.office.com/teamsfree

Was ist Microsoft Teams?

Microsoft vereinfacht die Outlook Oberfläche

Microsoft hat zuletzt viele Neuerungen für Office und Outlook veröffentlicht, nun wird die Ribbon Oberfläche vereinfacht.
Dies gilt sowohl für die Web Anwendung als auch für die klassische Windows Installation. Dies wurde bereits im April angekündigt und sollte nun auf allen Geräten verfügbar sein.

Die neue Oberfläche mit einer vereinfachten Multifunktionsleiste soll einen besseren Workflow ermöglichen und wird daher aufgeräumt.
Die Funktion bleiben enthalten, allerdings wirkt diese nun schlanker und durch die neuen Symbole übersichtlicher.

Außerdem wird der Header im Lesebereich verkleinert, um mehr Text anzuzeigen. Alle Details und weitere Funktionen finden sie direkt bei Microsoft oder in diesem Video:

Was halten Sie von den Neuerungen und nutzen Sie bereits Microsoft Teams in Ihrem Unternehmen?

von Marcel Klemet 22. Februar 2026
Die Zukunft ist da – und sie bringt neue Pflichten mit sich: Ab Februar 2025 gilt die neue EU-Verordnung über Künstliche Intelligenz (KI-VO). Ein zentrales Element dieser Verordnung ist die Schulungspflicht im Bereich KI. Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln oder nutzen, müssen künftig sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden über die nötige Kompetenz im Umgang mit diesen Technologien verfügen. Was bedeutet das konkret? KI-Kompetenz wird Gesetz Egal ob automatisierte Bewerbungsverfahren, smarte Produktionsprozesse oder Chatbots im Kundenservice – Künstliche Intelligenz ist längst im betrieblichen Alltag angekommen. Doch je intensiver die Nutzung, desto größer die Verantwortung: Laut KI-VO müssen Arbeitgeber gewährleisten, dass Mitarbeitende geschult sind und die Risiken beim Einsatz von KI einschätzen können. Wer ist betroffen? Die Schulungspflicht gilt branchen- und größenunabhängig – entscheidend ist allein, ob Mitarbeitende im Arbeitsalltag mit KI-Systemen in Berührung kommen. Die Verordnung unterscheidet dabei zwei Rollen: Anbieter, die eigene KI-Systeme entwickeln und vertreiben. Betreiber, die externe KI-Systeme für ihre Zwecke nutzen. Beide Gruppen sind zur Förderung der KI-Kompetenz verpflichtet. Was Unternehmen jetzt tun sollten Da es keine einheitlichen Vorgaben zur Schulungsgestaltung gibt, ist Eigeninitiative gefragt. Empfehlenswert ist zunächst eine Bedarfsanalyse: Welche KI-Anwendungen kommen im Unternehmen zum Einsatz? Welche Risiken bestehen? Wer arbeitet konkret mit KI? Darauf aufbauend können Unternehmen individuelle Schulungskonzepte entwickeln – von Grundlagentrainings bis hin zu internen Richtlinien für den verantwortungsvollen KI-Einsatz. Dokumentation und Aufsicht Zwar fordert die Verordnung keine verpflichtende Dokumentation der Schulungsmaßnahmen, doch aus Gründen der Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist sie ratsam. Die Bundesnetzagentur wird als Aufsichtsbehörde fungieren, konkrete Leitlinien folgen bis August 2025. Wer jetzt proaktiv handelt, minimiert nicht nur Haftungsrisiken, sondern stärkt auch die digitale Kompetenz im eigenen Unternehmen. Sprechen SIe uns gerne an.
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